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Genauigkeit von terrestrisch gemessenen und transformierten geod tischen Netzen  [PDF]
Sütti Juraj
Acta Montanistica Slovaca , 1998,
Abstract: Pre zamerané, vo ne vyrovnané a transformované lokálne polohové siete (MATL-siete) sa nepou ívajú iadne alebo sa pou ívajú nevhodné varianèné charakteristiky presnosti. Z nich sú analyzované a hodnotené kovarianèné matice (2), (6) a (7), ktoré nevyjadrujú reálnu presnos siete. Na exaktnom základe je odvodená truktúra novej kovarianènej matice (15) MATL-sietí, ktorá objektívne popisuje ich presnos .
Eine Bemerkung zu einem Satz von E. Becker und D. Gondard  [PDF]
Jean-Louis Colliot-Th'el`ene
Mathematics , 2005,
Abstract: Given a smooth, projective irreducible variety over the reals, various algebraic formulas have been given for the number of real connected components of the set of real points. In this note I compare a formula of E. Becker and D. Gondard (1995) with a formula I gave in 1978. I show how one may deduce one from the other by using a purity theorem of M. Rost (1990). ----- E. Becker und D. Gondard haben eine algebraische Formel fuer die Anzahl von Zusammenhangskomponenten des Raumes der reellen Punkte einer reellen, glatten, projektiven Varietaet gebegen. In einer viel frueheren Arbeit hatte ich eine andere algebraische Formel fuer diese Anzahl gegeben. In dieser Note zeige ich, wie man direkt von einer Formel zur anderen gehen kann. Dabei wird ein Reinheitssatz von M. Rost angewandt.
Die entwicklung, die metamorphose, die entstehung: Die konzepte des organismus von Aristoteles bis Darwin  [PDF]
Kamerer Eva
Filozofija i Dru?tvo , 2009, DOI: 10.2298/fid0902011k
Abstract: (nema ki) In diesem Aufsatz versuche ich, die Elemente verschiedener Konzepte des Organismus in der Philosophie und in der Wissenschaft zu analysieren. Die Deutungen des Organismus und der Einheit der Natur bei Aristoteles, Kant und Goethe werden als ein Beispiel der Bewegung von einem finalistischen zum antifinalistischen Bild der Natur verstanden.
Grundlagenuntersuchungen zum Flotationsverhalten von Oxiden bei der Einwirkung regelnder Reagenzien
Obers H.
Acta Montanistica Slovaca , 2001,
Abstract: Príspevok má objasni vplyv zberaèa pod a r znych vyskumov (Wottgen, 1980; Berger 1980; Savvidis 1996) mechanizmu adsorpcie Aerosolu 22 na oxidy a v rámci tejto túdie bola vyskú aná aplikovate nos vysledkov na flotáciu cínovca.K tomu bol uskutoèneny vyskum s cínovcom, hematitom, turmalínom a kremeòom postupom kolektívnej flotácie . tyri minerály boli pritom sledované jednotlivo, vzh adom na ich flotaèné chovanie pri zmenách pridávaním iónov eleza, ako aj sp sobu a mno stva prevzdu nenia.Tymto sp sobom sme získali poznatky o vzájomnom p sobení minerálov pri flotácii. V koneènom porovnaní pozorovanych vysledkov, selektívnej (Obers 2000) a kolektívnej flotácie sa ukazuje, e nem eme v dy potvrdi vz ah medzi kvantitou adsorpènej vrstvy zberaèa a stupòom hydrofóbnosti minerálov. To platí vo v è ej miere tie pre adsorpènú vrstvu zlúèenín eleza, ktoré vznikajú prostredníctvom iónov eleza, ktoré sú rozpustené v rmute.Nakoniec je stanovené, e selektivita A 22 je zvy ená exaktnym navy ením hodnoty pH a koncentrácie zberaèa v spojení s tvorbou jednotlivych komplexov.
Unsere Wanderung ist ein Komplex von abh ngigen Ereignissen…“  [cached]
Alexander Preisinger
Trajectoires , 2009,
Abstract: Der vorliegende Beitrag untersucht ausgehend von Kathrin R gglas und Nassim Nicholas Talebs überlegungen zur narrativen Darstellbarkeit der konomie die bisher weitgehend unerforschte Gattung Wirtschaftsbelletristik, die zum erz hlenden Sachbuch geh rt. Dabei werden erz hltheoretische Konzepte in Wechselwirkung mit der didaktischen Funktion dieser Romane gebracht und ihre Funktionsmechanismen beschrieben. Wirtschaftsbelletristik greift, indem sie betriebswirtschaftliche Konzepte als Poetik nutzt, in ihrer Darstellung auf Erz hlstrategien zurück, die eine ganz bestimmte konomische Wissensordnung evozieren. Im Vergleich dazu wird der franz sische Gegenwartsroman Das Meeting. Und morgen bin ich dran von Laurent Quintreau als Beispiel einer interdiskursiven Wissensordnung auf die repr sentierten Wissensbest nde und Darstellungsverfahren befragt. Cet article présente une étude sur le genre de la littérature économique narrative, qui jusqu’à présent n’a pas fait l’objet de recherches approfondies. L’auteur prend comme point de départ les réflexions développées par Kathrin R ggla et Nassim Nicholas Taleb sur la possibilité de représenter de fa on narrative l’économie. Il s′agit de relier des concepts de théorie narrative avec la fonction didactique des romans de ce genre et de décrire leur fonctionnement. La littérature économique, en utilisant des concepts de gestion d’entreprise comme poétique, a recours dans sa représentation à des stratégies narratives qui ont une influence sur l’ordre du savoir économique. Dans une démarche comparative, l’auteur étudie ensuite le roman fran ais contemporain Marge brute de Laurent Quintreau en tant qu’exemple d’un ordre du savoir interdiscursif, en en interrogeant le savoir représenté et les méthodes de représentation.
über die Erforschung von Gesundheitstemporalit ten How to Investigate the Temporalities of Health Cómo investigar las temporalidades de la salud
Tiago Moreira
Forum : Qualitative Social Research , 2007,
Abstract: Dieser Aufsatz geht der Frage nach, wie verschiedene Temporalit ten bei der Herstellung von Gesundheitsrisiken und der "Risiko-Identit ten", die diese mit sich bringen, interagieren. Mein Ausgangspunkt ist die gegenw rtige Gesundheitsforschung, -praxis und -politik mit ihrem Schwerpunkt auf Kategorien, die sich eher darauf stützen, Wahrscheinlichkeitsberechnungen eines gegebenen Zustandes – des Risikozustandes – zu entwickeln, als auf die klinische Aufdeckung von Anzeichen solcher Zust nde. Die Herausbildung dieser neuen Art von Medizin bedeutet, dass nun "Krankheit temporalen Raum einnimmt" (ARMSTRONG 1995), in dem potenzielle Ereignisse der Zukunft in der Gegenwart identifiziert, bearbeitet und erfahren werden k nnen. Mittels der Analyse zweier Fallstudien untersucht dieser Aufsatz die komplexen Prozesse, die diesen "temporalen Raum" strukturieren: die technische Kontroverse um Hypertonie und um prodromale oder pr klinische Demenz. Dies geschieht anhand einer Analyse der Dynamiken dieser Kontroversen und unter der Annahme, dass diese sich auf eine Vielzahl kontrastierender, aber dennoch miteinander verknüpfter Kalkulationen des Temporalen stützen. Ich beginne mit einer Reflexion, wie die Herausbildung dessen, was als neoliberale Governmentalit t (LEMKE 2001) bezeichnet wird, auf kalkulativen Praktiken gründet, die ihrerseits durch eine Intensivierung epidemiologischer überwachung, Untersuchung und routinem iger Erfassung gesundheitlicher Indikatoren erm glicht werden. In diesem Abschnitt argumentiere ich, dass der im Aufsatz enthaltene Vergleich zwischen den beiden Fallstudien wesentlich ist, um zu verstehen, wie zwei Kategorien, die derselben sp tmodernen, neoliberalen Organisationsform von Verk rperung und politischer Subjektivit t anzugeh ren scheinen, die Temporalit ten, welche "Risikoidentit ten" determinieren, unterschiedlich organisieren. Im Hauptteil beschreibe ich drei verschiedene Arten, wie Hypertonie und prodromale Demenz verstanden werden k nnen: als demographisches Problem, als konomisches Problem oder als Problem von Erwerbsarbeit. Abschlie end untersuche ich, wie die unterschiedlichen Temporalit ten, die in diesen Wissenspraktiken zur Anwendung kommen, voneinander abh ngen, und ich skizziere einige der m glichen Implikationen dieser Schlussfolgerung für weitere Forschungen über Gesundheitsrisiken und Identit t. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0701139 This paper examines the way in which different temporalities interact in the production of health risks and the "risk identities" that they entail. My point of departure is contemporary health re
Die umstrittene Konstruktion von Vertrauen und Misstrauen in der westdeutschen Volksz hlungsboykottbewegung 1983
M. Hannah
Social Geography (SG) & Discussions (SGD) , 2008, DOI: 10.5194/sg-3-11-2008
Abstract: Dieser Artikel befasst sich mit der umstrittenen Konstruktion vom Begriff Vertrauen im Laufe der Volksz hlungsboykottbewegung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1983. Ausgangspunkt sind die Ausführungen von Giddens (1990, 1991), da dessen Auslegung vom Begriff Vertrauen ( trust ) besonders wichtige Dimensionen von der damaligen Auseinandersetzung über die Volksz hlung aufhellt. Es wird aber bald klar, dass die Giddens'sche Definition von Vertrauen bereichert werden muss, um zus tzliche Dimensionen von Vertrauen besser berücksichtigen zu k nnen, die 1983 von Belang waren. Diese Bereicherung wird in zwei Stufen aufgebaut: 1) eine Interpretation vom damaligen Boykottsdiskurs, die die Wichtigkeit von zus tzlichen pers nlichen Dimensionen von System-Vertrauen hervorhebt; und 2) ein Exkurs über Foucault, dessen Analyse von Biopolitik , so meine ich, eine noch sensiblere Version vom Begriff Vertrauen erm glicht. Mit dieser Einbeziehung Foucaults hoffe ich, nicht nur die Geschichte vom Volksz hlungsboykott überzeugender zu analysieren, sondern auch die Basis einer theoretischen Artikulation anzudeuten, welche die Ebene von Interaktionen (Giddens) mit der von Machtrationalit ten (Foucault) verknüpft.
Konsistenz in der überprüfung von Forschungsethik Consistency of Ethics Review Consistencia de las revisiones de ética
Robert Anthony
Forum : Qualitative Social Research , 2005,
Abstract: Man sollte annehmen, dass die überprüfung forschungsethische Belange in Forschungsantr gen von einem zum anderen Fall konsistent ist – hnlich wie von Gerichtsh fen erwartet wird, Recht auf konsistente Weise zu interpretieren und zu sprechen. In diesem Beitrag berichte ich über eine alptraumhafte Situation, bei der zwei beinahe identische und in der Tat komplement re und parallel verlaufende Studien sehr unterschiedlich beurteilt wurden. Ich komme zu dem Schluss, dass irgend jemand – wahrscheinlich die oder der Vorsitzende der jeweiligen Forschungsethikkommission – für die m glichst gerechte und konsistente Anwendung von Forschungsethikregulationen rechenschaftspflichtig sein muss. URN: urn:nbn:de:0114-fqs050153 One would expect the ethical review of research proposals to be rather consistent from case to case—in the same way that one expects the courts to consistently interpret the law. In this contribution, I report on the nightmarish situation where two nearly identical and in fact complementary action research studies to be conducted in parallel were evaluated quite differently. I conclude that someone, possibly the chair of a research ethics board, has to be accountable for the fair and consistent application of research ethics regulations. URN: urn:nbn:de:0114-fqs050153 Uno esperaría que la revisión ética de los proyectos de investigación fuese bastante consistente en todos los casos – de la misma manera que uno espera que los tribunales sean sistemáticos interpretando la ley. En esta aportación, informo de una oscura situación en que dos investigaciones muy próximas, de hecho siendo ambas investigación-acción complementarias llevadas a cabo en paralelo, fueron evaluadas con bastante diferencia. Concluyo que alguien, posiblemente el presidente de un consejo de revisión ética, tendría que ser responsable de la justicia y la aplicación consistente de las regulaciones éticas de la investigación. URN: urn:nbn:de:0114-fqs050153
Subjektive Feedbacktheorien von ExpertentrainerInnen und ihren AthletInnen in der Leichtathletik Subjective Theories on Feedback of High Level Athletics Coaches and Their Athletes Teorías subjetivas sobre el feedback en los entrenadores de alto nivel y sus atletas
Katja Schmitt,Udo Hanke
Forum : Qualitative Social Research , 2003,
Abstract: In der Sportwissenschaft wird dem Faktor "Feedback", also der Rückmeldung, bereits seit l ngerem eine erh hte Aufmerksamkeit zugesprochen. Traditionell konzipierte Feedbackstudien reduzierten h ufig die Komplexit t der im Feedbackprozess stattfindenden Interaktionen und beschr nkten sich entweder auf den Bereich der grundlagenorientierten "Motor learning-Forschung", auf deskriptive Untersuchungen des beobachtbaren Feedbacks von TrainerInnen oder LehrerInnen oder untersuchten die Effektivit t des Feedbacks auf den Lernfortschritt. Hierdurch kam es h ufig zu Einschr nkungen des Gegenstands(vor)verst ndnisses. In der dargestellten Untersuchung wird versucht, der Komplexit t des Feedbackprozesses dadurch gerecht zu werden, dass die Analyse der u eren, beobachtbaren Aspekte der Handlung erg nzt wird durch die Rekonstruktion der kognitiven Prozesse, resp. impliziten Theorien bei TrainerInnen und ihren AthletInnen. Gem dem zugrunde liegenden Gegenstandsvorverst ndnis ist im Sinne des epistemologischen Subjektmodells anzunehmen, dass sowohl TrainerInnen als auch die von ihnen betreuten AthletInnen implizite Feedbacktheorien ausgebildet haben, die für die Entwicklung sportlicher Techniken als optimal lernf rdernd angesehen werden. Stimmen nun die subjektiven Theorien eines Trainers/einer Trainerin über das optimale Feedbackhandeln mit denen seines Athleten/seiner Athletin im wesentlichen überein. In dezidierter Orientierung am "Forschungsprogramm Subjektive Theorien" nach GROEBEN, WAHL, SCHLEE und SCHEELE (1988) wurden in 25 TrainerIn-AthletIn-Paarungen aus dem Hochleistungsbereich der Leichtathletik Subjektive Feedbacktheorien (SFTs) der TrainerInnen mit den Subjektiven Theorien der von ihnen betreuten AthletInnen zun chst mit einer eigens dafür entwickelten Methode (re)konstruiert und anschlie end miteinander verglichen. Erg nzend hierzu wurden die SFTs der TrainerInnen mit ihrem beobachtbaren Verhalten im Trainingsalltag verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass ausgehend von den 25 TrainerIn-AthletIn Dyaden in 15 Paarungen eine wesentliche übereinstimmung der verbalisierten Theorien zu beobachten ist, zwischen rekonstruierter SFT der TrainerInnen und ihrem Verhalten betrug die übereinstimmung durchschnittlich 60%. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0301133 In sport science, research on augmented feedback in motor learning has received special attention for quite some time. In many traditional studies on feedback, however, the complexity of the interaction process when giving and receiving feedback was reduced, limiting the focus of research either to fundamentals of mo
Performativit t von N he – "Fliegen lernen" Performing Proximity—"Learning To Fly" Proximidad ejecutante – "Aprender a volar"
Felicia Herrschaft
Forum : Qualitative Social Research , 2008,
Abstract: Dieser Beitrag besch ftigt sich mit experimentellen und performativen Arbeits- und Handlungsweisen bildender Künstler und Künstlerinnen. Weil Künstler und Künstlerinnen diese Prozesse in ihren Kunstwerken problematisieren, habe ich mit performativ arbeitenden Künstlern Interviews in einem Radiostudio durchgeführt. In diesem Beitrag diskutiere ich die Fallbeispiele von "Lawrence" und "Micky", zwei Künstlern, die unterschiedliche Ans tze in ihren Performances verfolgen, um N he zu den Betrachtenden und Teilnehmenden einer Arbeit herzustellen oder diese abzulehnen. Dass Künstler und Künstlerinnen Handelnde sind, wird bisher in der philosophischen sthetik, die sich mit Performativit t besch ftigt, missachtet. Die Verbindung aus performativer Sozialforschung und Biografieanalyse stellt deshalb eine M glichkeit dar, um die Komplexit t künstlerischer Erkenntnisprozesse und Handlungsweisen wahrzunehmen. In der Forschung über experimentell und performativ arbeitende Künstler und Künstlerinnen kann "Fliegen lernen" eine Strategie darstellen, an den Handlungs- und Erkenntnisprozessen von Künstlern und Künstlerinnen teilzunehmen, weil performativ arbeitende Künstler und Künstlerinnen zwischen den unterschiedlichen Sozialwelten hin und her wandern: Sie haben schon l ngst fliegen gelernt. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0802629 The following paper is about artists doing experimental and performative art who expect the spectators to become participants in the process of artwork production. The artwork is thus produced through a process of participation. As a researcher, I was similarly expected to participate in the artwork process. As I observed, the artists worked at having their agency in the artwork process recognized by the participating spectators. At the same time, the artists create a certain proximity to the spectators-participants through performing art, which I call "performing proximity." By involving the participants in their art-in-process, they make use of their agency to redefine the artworld and enlarge it into other social worlds. I also discuss how artists' ability to enact redefined social worlds can be compared to agency in performative social science and in biographical research. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0802629 Este artículo es acerca de artistas que realizan arte performativo y experimental y esperan que los espectadores sean participantes en el proceso de producción del trabajo artístico. El trabajo artístico es, así, producido a través de un proceso de participación. Como investigadora, se esperaba que participara igualmente en ese proceso. Como lo o
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