oalib
Search Results: 1 - 10 of 100 matches for " "
All listed articles are free for downloading (OA Articles)
Page 1 /100
Display every page Item
Organisation der Hochdruckerfassung in der Slowkei  [PDF]
Jonas P,Balazovjech I
Journal für Hypertonie , 2001,
Abstract: W hrend der 16. Konferenz der Slowakischen Hypertensiologischen Gesellschaft (SHS) wurde interaktiv, mit Hilfe des Voting-Systems, das aktuelle Vorgehen bei der Hochdruckerfassung und -behandlung in der Slowakischen Republik erhoben. Die beste Behandlung erh lt der Hypertoniker vom Internisten (59,7 %). Zur Klassifizierung der Hypertoniker nutzen 77,3 % der rzte die Stadieneinteilung der WHO/ISH 1999. Als Blutdruckzielwerte werden bei Hypertonikern mit Endorgansch digungen von 74,5 % der rzte Druckwerte unter 130/85 mmHg angestrebt. Als Kombinationstherapie werden in der Slowakei Diuretika mit ACE-Hemmern und Kalziumblocker mit ACE-Hemmern bevorzugt. Die Compliance der Patienten betr gt ca. 35 %. Zur Identifizierung unerkannter Hypertoniker initiiert die SHS Vorsorgeuntersuchungsprogramme. Im Rahmen der Sekund rpr vention wird eine Optimierung der Behandlung von Hochdruckpatienten angestrebt.
Praxis der Biologikatherapie in der Rheumatologie  [PDF]
Oswald P
Journal für Mineralstoffwechsel , 2009,
Abstract: Die Medikamentengruppe der Biologika hat seit den sp ten 1990er-Jahren zu einem wesentlichen Fortschritt in der Therapie rheumatischer Erkrankungen, insbesondere der rheumatoiden Arthritis und der seronegativen Spondylarthropathien geführt. Dieser Artikel soll einen überblick über die derzeit in sterreich zugelassenen Biologika (Etanercept, Infliximab, Adalimumab, Rituximab, Abatacept) und deren praktischen Einsatz geben.
Fortschritte in der Therapie der Herzinsuffizienz  [PDF]
Watzinger N,Fruhwald FM,Klein W,Maier R
Journal für Kardiologie , 2001,
Abstract: Die prim ren Ziele in der Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz liegen in der Ausschaltung der ausl senden Ursache und der Verbesserung der Morbidit t und Mortalit t. Die therapeutischen M glichkeiten haben sich im letzten Jahrzehnt deutlich erweitert und beinhalten neben der konservativen Behandlung auch chirurgische Verfahren, die in fortgeschrittenen Stadien zur Anwendung kommen. Als Standardtherapeutika stehen heutzutage ACE-Hemmer, Diuretika, Betablocker und Herzglykoside zur Verfügung. Fakultativ werden auch Angiotensin II-Rezeptorblocker, orale Antikoagulantien und Antiarrhythmika eingesetzt. Endothelinantagonisten, Vasopeptidasehemmer, Zytokinantagonisten und Multisite Pacing befinden sich derzeit in klinischer Erprobung und k nnten in den n chsten Jahren das therapeutische Spektrum erweitern.
Der aktuelle Stellenwert der Sprunggelenksendoprothetik
Biedermann R
Journal für Mineralstoffwechsel , 2008,
Abstract: Die chirurgische Therapie der symptomatischen Sprunggelenksarthrose, vor allem bei jungen Patienten mit posttraumatischen Deformit ten, stellt eine gro e Herausforderung an den Fu chirurgen dar. Die Frage, ob und in welchen F llen der Endoprothese oder der Arthrodese der Vorzug zu geben ist, bleibt nach wie vor unbeantwortet und die aktuelle Literatur tr gt wenig zu ihrer Kl rung bei. Nach den entt uschenden Ergebnissen der ersten Generation von Sprunggelenksprothesen lassen nun die guten mittelfristigen Resultate der zweiten Generation aufhorchen. Nichtsdestoweniger steht der endgültige Nachweis ihrer Effektivit t noch aus und es sind Langzeitstudien erforderlich, in denen die funktionellen Ergebnisse nach Endoprothesenimplantation denen nach Arthrodese gegenübergestellt werden müssen, um den Stellenwert der Sprunggelenksendoprothetik letztlich festzulegen.
CAQDAS: Vergleichbarkeit der Programme und Datenaustausch CAQDAS Comparability. What about CAQDAS Data Exchange? Equivalencia de CAQDAS. Intercambio de datos en CAQDAS?
Louise Corti,Arofan Gregory
Forum : Qualitative Social Research , 2010,
Abstract: In diesem Beitrag besch ftigen wir uns mit Fragen der Vergleichbarkeit und Portabilit t computergestützter Analysesoftware (Computer Assisted Qualitative Data Analysis, CAQDAS). Wir gehen dabei von einer Perspektive des Data Sharing und der Archivierung von Daten aus, für die mit Blick auf die Nachhaltigkeit der Datensammlung und ihrer Bearbeitung/Annotation offene Standards erforderlich sind. Deskriptive Metadaten erlauben, die Daten selbst verl sslich zu beschreiben, und durch die Nutzung verbreiterter, offener Standards ist es m glich, auf all diese teilweise sehr komplexen Best nde zuzugreifen. Z.B. haben übliche Forschungsdaten geteilte deskriptive Elemente wie Informationen zur Projektf rderung, zum Sampling, zur Datenerhebung und -analyse. Um diese Daten langfristig zu halten und verfügbar zu machen, müssen sie in ihren Formaten von der jeweils genutzten Software/Plattform unabh ngig sein. Allerdings nutzen die meisten CAQDAS-Programme propriet re Formate für die Daten und für aus den Daten generierte Annotationen, und nur in sehr wenigen F llen ist der Export annotierter Daten m glich. Im Unterschied hierzu favorisieren wir offene, deskriptive Standards, die die nachhaltige Beschreibung und Interpretation von Daten in Datenarchiven erlauben, sowie die M glichkeit des Imports/Exports dieser annotierten Daten durch propriet re Programme. Annotation meint dabei alle Operationen, die mit den Daten vollzogen werden, also Klassifzierungen, Kodieren, Memoschreiben, Daten/Kodes verknüpfen usw.; eine Begriffsverwendung, die eher in der Linguistik als in den Sozialwissenschaften üblich ist. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1101352 This article seeks to address the theme of the comparability of Computer Assisted Qualitative Data AnalysiS (CAQDAS) packages through comparing current software exchangeability and portability. Our perspective is from a data sharing and archiving perspective and the need for open data exchange standards for qualitative data which will enable longer-term sustainability of both data collections and of annotations on these data. Descriptive metadata allow us to describe data robustly and using a common standard enables us to tap the common features of any complex collection. A set of "raw" research outputs (data) have common descriptive elements such as how the research project was funded and how the data were sampled, collected and analysed to form conclusions from that investigation. Data kept for the longer term must ideally be software and platform independent. In this way, we can help future-proof data resources.
Der Briefwechsel der Wiener Schule  [PDF]
Dobretsberger Barbara
Muzikologija , 2002, DOI: 10.2298/muz0202147d
Abstract: (nema ki) Der Stil von Sch nbergs Briefen ist impulsiv, auf Mitteilung ausgerichtet, iM Vergleich zur Schreibart manches Zeitgenossen vielleicht weniger ausgefeilt, spontaner. Die Parallelit t zwischen dem sprechenden handelnden und komponierenden Sch nberg und dem lebendigen Ausdruck der Briefe, mag ihre Berechtigung haben. Der wissenschaftlich bedeutsamste Teil des Briefwechsels sind jene Dokumente, die den geistigen Austausch zwischen Sch nberg und seinen Schülern belegen. Die Briefe, die vom engsten Schülerkreis - Berg und Webern an erster Stelle, aber nicht minder bedeutsam Josef Polnauer, Erwin Stein und Heinrich Jalowetz - an Sch nberg geschickt wurden bzw. die Briefe des Meisters an die Schüler sind von unsch tzbarem Wert. Das keinesfalls unbelastete Verh ltnis der Trias der Wiener Schule, die Konflikte, die durch Sch nbergs oftmals fordernden Character entstanden, aber auch die starke Solidarit t der drei Avantgardisten untereinander sind unmittelbar aus den Schreiben abzulesen.
Die Evolution der Nierenfunktion  [PDF]
Mayer G
Journal für Hypertonie , 2011,
Abstract: Die Aufgaben der Nieren in der Entgiftung, der Elektrolyt- und S ure-Basen- Haushaltshom ostase sowie der Regulation des Wasserhaushalts werden durch ein extrem komplexes Zusammenspiel von glomerul ren und tubul ren Funktionen sicher gestellt. Das Studium der Anpassung der einzelnen Strukturen und Stoffwechselabl ufe an sich ver ndernde Umgebungsbedingungen im Laufe der Evolution erlaubt es, unser Verst ndnis der Physiologie, aber auch der Pathophysiologie zu vertiefen.
Stellenwert der Akupunktur bei der Therapie der Reizblase  [PDF]
Bijak M
Journal für Urologie und Urogyn?kologie , 2000,
Abstract: Das sehr alte chinesische Therapieprinzip des "Nadelstechens" ist in eine uns fremde Denkweise eingebettet. Trotzdem l t sich die Wirkung der Akupunktur mittlerweile durch wissenschaftliche Untersuchungen erkl ren und nachweisen. In bezug auf die Therapie der Reizblase kommt vor allem der spasmolytischen, der hormonellen und der psychisch ausgleichenden Komponente der Akupunktur gro e Bedeutung zu. Die Akupunktur als Ganzheitstherapie erfa t den Menschen vollst ndig mit all seinen psychischen und physischen Erscheinungen. Im Sinne einer Regulationstherapie führt sie - auch als Additivtherapie zur Schulmedizin - funktionell gest rte Systeme wieder zu ihrer harmonischen Normallage zurück und hat daher auch bei der Therapie der Reizblase ihren Stellenwert.
Periodische nderungen der Knochenremodellierung  [PDF]
Zikan V,Stepan JJ
Journal für Mineralstoffwechsel , 2001,
Abstract: Spezifische biochemische Marker erm glichen die Beobachtung von periodischen nderungen der Knochenremodellierung. Zu diesen geh ren insbesondere zirkadiane Rhythmen der Knochenresorption und der Knochenneubildung, die Ver nderungen w hrend des Menstruationszyklus, die saisonalen Ver nderungen der Knochenremodellierung als auch biphasische Ver nderungen der Knochenremodellierung über Jahre. Die Kenntnis der Rhythmen der biochemischen Knochenresorptionsmarker hat insoferne für die klinische Praxis Bedeutung, als die Einnahme von Medikamenten auf nüchternen Magen und in den Morgenstunden erfolgen soll. Weitere Studien der Rhythmen der Knochenremodellierung sind vor allem für die richtige Interpretation der Ergebnisse klinischer Studien der Wirkungen von Antiresorptiva n tig.
Der Ritus der Priesterweihe nach dem Archijeratikon von Pre ov
Vojtech Bohá , prof. ThDr., PhD.
E-Theologos. Theological revue of Greek Catholic Theological Faculty , 2010, DOI: 10.2478/v10154-010-0005-7
Abstract: Der Artikel behandelt den Ritus der Priesterweihe in der Eparchie Pre ov nach der Ordnung der zwei Archijeratika, die in der Geschichte der Eparchie benutzt wurden. Der erste Archijeratikon wurde 1740 in Zamo t' herausgegeben, der zweite Archijeratikon wurde 1973 vom R mischen apostolischen Stuhl herausgegeben. Durch den Vergleich der Riten der Priesterweihe in beiden Archijeratika wird eine Kontinuit t der Riten sehr deutlich, die sich nur wenig Unterscheiden.
Page 1 /100
Display every page Item


Home
Copyright © 2008-2017 Open Access Library. All rights reserved.