oalib
Search Results: 1 - 10 of 100 matches for " "
All listed articles are free for downloading (OA Articles)
Page 1 /100
Display every page Item
Die umstrittene Konstruktion von Vertrauen und Misstrauen in der westdeutschen Volksz hlungsboykottbewegung 1983
M. Hannah
Social Geography (SG) & Discussions (SGD) , 2008, DOI: 10.5194/sg-3-11-2008
Abstract: Dieser Artikel befasst sich mit der umstrittenen Konstruktion vom Begriff Vertrauen im Laufe der Volksz hlungsboykottbewegung in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1983. Ausgangspunkt sind die Ausführungen von Giddens (1990, 1991), da dessen Auslegung vom Begriff Vertrauen ( trust ) besonders wichtige Dimensionen von der damaligen Auseinandersetzung über die Volksz hlung aufhellt. Es wird aber bald klar, dass die Giddens'sche Definition von Vertrauen bereichert werden muss, um zus tzliche Dimensionen von Vertrauen besser berücksichtigen zu k nnen, die 1983 von Belang waren. Diese Bereicherung wird in zwei Stufen aufgebaut: 1) eine Interpretation vom damaligen Boykottsdiskurs, die die Wichtigkeit von zus tzlichen pers nlichen Dimensionen von System-Vertrauen hervorhebt; und 2) ein Exkurs über Foucault, dessen Analyse von Biopolitik , so meine ich, eine noch sensiblere Version vom Begriff Vertrauen erm glicht. Mit dieser Einbeziehung Foucaults hoffe ich, nicht nur die Geschichte vom Volksz hlungsboykott überzeugender zu analysieren, sondern auch die Basis einer theoretischen Artikulation anzudeuten, welche die Ebene von Interaktionen (Giddens) mit der von Machtrationalit ten (Foucault) verknüpft.
The ethics of professionality in educational care: competence, knowledge and passion Etica della professionalità educante: competenze, saperi e passioni  [cached]
Mariagrazia Contini
Ricerche di Pedagogia e Didattica , 2009,
Abstract: The article presents a critical reflection on current cultural contexts paying particular attention to the “sad passions” they connote and the heavy price paid by young people and adolescents reducing their capacity for planning. In order to resist this tendency and open up to the possibility of “joyful passions” we refer to the commitment of educational professionality, to the ethical substratum of its deontology, and to the various competences and meta-competences which characterise it. In particular emphasises the importance of an “emotional knowledge”, which gives value to, and enriches the intersection between knowledge and feeling and favours empowerment on the subjective and social level, promoting passion and growth and to involve oneself in pacific, rich relationships with the Other. L’articolo presenta una riflessione critica sugli attuali contesti culturali, soffermandosi in particolare sulle “passioni tristi” che li connotano e che ricadono pesantemente sui giovani e gli adolescenti, spegnendo la loro capacità progettuale. Per “resistere” a questa tendenza e aprire alla possibilità di “passioni gioiose”, si fa riferimento all’impegno della professionalità educativa, al substrato etico della sua deontologia, alle plurali competenze e metacompetenze che devono caratterizzarla. In particolare si sottolinea l’importanza di una “sapienza emozionale” che valorizzi e arricchisca l’intreccio fra il conoscere e il sentire e favorisca l’empowerment sul piano soggettivo e sociale promuovendo la passione a crescere e a impegnarsi in relazioni, pacifiche e ricche di senso, con l’altro da sé.
Vertrauen in Internetangebote. Eine empirische Untersuchung zum Einfluss von Glaubwürdigkeitsindikatoren bei der Nutzung von Online-Therapie- und Online-Beratungsangeboten (Dissertation)  [PDF]
Waldemar Dzeyk
E-Beratungsjournal , 2006,
Abstract: Angesichts der Risiken, die mit der Nutzung von Online-Informationen verbunden sind, besitzen Fragen der Glaubwürdigkeit und des Vertrauens eine wichtige Orientierungsfunktion für die Selektion und Bewertung von Informationen im Internet. Für den Bereich gesundheitsrelevanter Online-Angebote ist bisher noch wenig darüber bekannt, welche Rolle medienseitige Merkmale für die Zuschreibung von Glaubwürdigkeit und die Entwicklung von Vertrauen in Online-Therapieangebote oder Online-Beratungsangebote spielen. Ebenso ist dass Wissen um den Einfluss rezipientenseitiger Merkmale sowie deren Interaktion mit den Medienmerkmalen bei der Zuschreibung von Glaubwürdigkeit im Kontext des Internets noch weitgehend unerforscht. Den Teilnehmer/innen eines Online-Experiments (N = 532) wurde das Angebot eines simulierten Online-Therapie bzw. Online-Beratungsangebots pr sentiert. Dabei wurden verschiedene Glaubwürdigkeitsmerkmale der einzelnen Webseiten variiert: 1. Portr tfoto des Therapeuten, 2. Qualifikation des Therapeuten, 3. orthografische Korrektheit, 4. Ausführlichkeit der Informationen zur Datensicherheit und zum Datenschutz und 5. die Vollst ndigkeit der Kontaktadresse. Als abh ngige Variable wurde die Einsch tzung der Glaubwürdigkeit der dargebotenen Seiten erhoben (Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz als Kernkomponenten des Glaubwürdigkeitskonstrukts). Zus tzlich wurden mittels eines Online-Fragebogens verschiedene Rezipientenvariablen erfasst. Für die Indikatoren "Qualifikation des Therapeuten", "Datensicherheit und Datenschutz" und für die "Kontaktadresse" konnten signifikante Haupteffekte für die Beurteilung der Glaubwürdigkeit gesichert werden. Hier war es jeweils so, dass den eher glaubwürdigen Varianten sowohl eine h here Vertrauenswürdigkeit als auch eine h here Kompetenz zugeschrieben wurde. Für die Rezipientenvariablen zeigten sich vor allem bei den Variablen "Interesse am Thema" und "Vertrauen in die Zuverl ssigkeit anderer" signifikante Effekte. Die Ergebnisse des Fragebogenteils deuten darauf hin, dass Nutzer/innen von Online-Therapien bzw. Online-Beratungen eine gr ere Affinit t zum Medium Internet aufweisen. Sie nutzen das Internet intensiver und vertrauen den Informationen mehr als Personen ohne Online-Therapieerfahrung.
Entwicklung und Evaluation eines Diskussionsforums für Studierende mit Handicaps der Sozialberatung der Universit t Basel  [PDF]
Caroline Cornelius,Gaudenz Henzi
E-Beratungsjournal , 2009,
Abstract: Seit Februar 2007 bietet die Sozialberatung der Universit t Basel in Zusammenarbeit mit dem Portal Uniability ein moderiertes, barrierefreies und passwortgeschützes Internetforum mit begleitender Mailing-Liste für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen und für ihre KommilitonInen an, welche in einem vertraulichen Rahmen nach Informationen, Hilfestellungen und Austauschm glichkeiten rund um Studium, Accessibility, Laufbahnplanung und Behinderung suchen. Die vorangegangene Bedarfsanalyse zeigte, dass sich die Studierenden von einem solchen Forum vor allem eine gegenseitige Beratung (Peer-Mentoring), aber auch niederschwellige Beratungsangebote durch die Sozialberatung erhoffen. In der fortlaufenden Evaluation wurde deutlich, dass diese Erwartungen an das Forum weitgehend erfüllt werden konnten. Der erwünschte Ausstrahlungs-Effekt, die Teilnahme an Pr senzveranstaltungen der Sozialberatung und den Bekanntheitsgradder Angebote der Sozialberatung zu steigern, trat ein, so dass insgesamt eine flexible Kombination von Einzel- und Gruppenberatung Face-to-Face, per E-Mail, Mailingliste und in einem geschützten Forum für die Zielgruppe der Studierenden mit Handicaps an Schweizer Universit ten empfohlen werden kann.
Zur Entwicklung der durchschnittlichen gemeinsamen Lebenszeit von Drei- und Vier-Generationen-Familien in West- und Ostdeutschland – Eine Modellrechnung
Evelyn Grünheid,Manfred G. Scharein
Comparative Population Studies , 2011,
Abstract: Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie sich einerseits die hohe Lebenserwartung und andererseits das steigende Geb ralter auf die gemeinsame Lebenszeit von drei bzw. vier Generationen auswirken und zukünftig entwickeln werden. Dazu werden aus amtlichen Daten für Mortalit t und Fertilit t Indikatoren für die durchschnittliche gemeinsame Lebenszeit von Drei- und Vier-Generationen-Familien abgeleitet. Auf Grund der komplizierten Datenlage muss eine Eingrenzung auf die weibliche Generationenfolge – und hierbei auf die Betrachtung des jeweils erstgeborenen Kindes – vorgenommen werden. Die Indikatoren besitzen den Charakter von Modellrechnungen, deshalb dienen sie vor allem dem Aufzeigen von (zukünftigen) Trends zur Entwicklung der durchschnittlichen gemeinsamen Lebenszeit. Berechnet werden die Indikatoren für die durchschnittlich verbrachte gemeinsame Lebenszeit von Drei-Generationen-Familien für den Zeitraum von 1990 bis 2060 und von Vier-Generationen-Familien für den Zeitraum von 2010 bis 2060. Im Ergebnis zeigen die Berechnungen für Westdeutschland einen Anstieg der gemeinsam verbrachten Lebenszeit bei drei Generationen bis zu etwa 35 Jahren im Jahr 2000, um danach kontinuierlich auf einen Wert von rund 30 Jahren abzusinken. Für vier Generationen ergibt sich ein hnlicher Trendverlauf, jedoch ist dieser um rund 30 Jahre in Richtung Zukunft verschoben und erreicht in etwa zwischen 2030 und 2040 den h chsten Wert mit rund sieben bis zehn Jahren. Für Ostdeutschland mit seinem in der Vergangenheit und Gegenwart noch jüngeren Geb ralter der Frauen liegt der H hepunkt der gemeinsam verbrachten Lebensjahre von drei Generationen am Anfang des Beobachtungszeitraumes (etwa um 1990) bei knapp 40 Jahren. Danach f llt dieser Indikator kontinuierlich. Der Indikator für die durchschnittlich gemeinsam verbrachten Jahre von Vier-Generationen-Familien erreicht hingegen mit einem Wert von 12 bis 14 Jahren voraussichtlich um das Jahr 2020 seinen H hepunkt. Im Anschluss daran ist auch in Ostdeutschland mit einem Rückgang der gemeinsamen Lebenszeit der Vier-Generationen-Familien zu rechnen. Insgesamt weisen die Trends der Indikatoren darauf hin, dass aus der l ngeren Lebenserwartung nicht unbedingt auf eine l ngere gemeinsame Lebenszeit der Generationen und auf ein Ansteigen der Vier-Generationen-Familien geschlossen werden kann. Eher scheint die Drei-Generationen-Familie auch in diesem Jahrhundert die entscheidende famili re Generationen-Konstellation zu bleiben.
Vermittlung von Informationskompetenz an Master-Studierende und Doktoranden: Themen und Konzepte
Tobias Pohlmann
Perspektive Bibliothek , 2012, DOI: 10.11588/pb.2012.1.9395
Abstract: Ein Gro teil der existierenden Angebote zur Vermittlung von Informationskompetenz durch Hochschulbibliotheken richtet sich prim r an Studierende in den unteren Semestern. Der vorliegende Artikel betrachtet die Gruppe der fortgeschrittenen Nutzer: Masterstudierende und Promovierende. Aktuelle Angebote für diese Zielgruppen werden beispielhaft dargestellt, gefolgt von m glichen Themen und Konzepten zu ihrer weiteren Unterstützung. Hierbei flie en in der Literatur verfügbare Umfrageergebnisse ein. Für die Gruppe der Doktorandinnen und Doktoranden wurde zudem eine eigene Online-Umfrage durchgeführt. Sie gibt Aufschluss über die Selbsteinsch tzung der Teilnehmer bezüglich ihrer pers nlichen Informationskompetenz, deren Erwerb, relevante Inhalte und geeignete Formen entsprechender Angebote. Die Ergebnisse werden zusammenfassend wiedergegeben und in einem Anhang in Diagrammen ausführlich dargestellt. Erwartungsgem befinden sich konkrete Angebote zur Vermittlung von Informationskompetenz an fortgeschrittene Nutzer noch im Aufbau. Die relevanten Themen hneln grunds tzlich jenen für Studienanf nger, jedoch sind ein ausgepr gter fachlicher Bezug und die Vertiefung von Inhalten bedeutsam. Beide Gruppen ben tigen Angebote zu allgemeinen Recherchestrategien, zur Identifizierung fachspezifischer Angebote sowie zur Nutzung von Datenbanken und Literaturverwaltungssoftware. Für Masterstudierende hat zudem die Internetrecherche sowie die Schaffung eines Bewusstseins für Plagiarismus und richtiges Zitieren Relevanz. Doktorandinnen und Doktoranden zeigen ein gesteigertes Interesse am elektronischen Publizieren, der Ver ffentlichung von Fachartikeln und der Nutzung von E-Publikationen. Für Masterstudierende eigenen sich intracurriculare Schulungsangebote, Angebote im Rahmen von Seminaren und verpflichtende fachspezifische Workshop in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen, m glicherweise erg nzt (jedoch nicht ersetzt) durch E-Learning-Angebote. Optionale Workshops sollten m glichst im Wahlpflichtbereich belegt werden k nnen. Für Doktorandinnen und Doktoranden ist eine Integration von Angeboten in die formale Doktorandenausbildung, soweit an der jeweiligen Hochschule praktiziert, sinnvoll. Darüber hinaus ist ihnen selbstbestimmtes Lernen zu erm glichen. Kurse und Workshops sollten m glichst als kompakte eint gige Veranstaltungen konzipiert werden. Auch sonstige Angebote wie Online-Tutorials u. . sollten kompakt und pr zise auf die relevanten Themen eingehen. Nicht zuletzt ist auch die M glichkeit zur Einzelberatung für beide Gruppen wichtig.
The Question of Descriptors for Academic Writing in European Language Framework: a Critical View. Der Fertigkeitsbereich Wissenschaftliches Schreiben“ im Gemeinsamen Europ ischen Referenzrahmen: einekritische Beurteilung  [PDF]
JoAnne Neff,Caroline Bunce,Emma Dafouz,Javier Gallego
Kalbotyra , 2008,
Abstract: Ziel dieses Beitrags ist es, einen Bereich zu analysieren, der im europ ischen Referenzrahmen nicht ausreichend definiert, jedoch von zentraler Bedeutung für das berufliche Lernen unserer Studenten ist: der des wissenschaftlichen Schreibens. Die Professoren und Dozenten unserer Forschungsgrup-pe, die auf diesem Gebiet vor allem in der englischen Fremdsprache t tig ist, halten es für notwen-dig, den Lernenden klare Anweisungen zu strukturellen und rhetorischen Elementen vorzugeben. Innerhalb der 24 Wochen, die unser Kurs zum wissenschaftlichen Lesen und Schreiben dauert, ist es schwierig, die Kompetenz der Studenten in der englischen Sprache an sich wesentlich zu ver-bessern, aber, und das zeigen unsere Ergebnisse, k nnen auch Studierende auf der B1.1-Stufe des Oxford Placement Tests (Ergebnis 32/100) von den klaren Anweisungen zum Schreiben profitieren. Das Ergebnis ihrer Leistungen insgesamt verbessert sich bis zum Ende des Kurses erheblich und scheint sich dem B2.1-Niveau anzun hern.
Book review: Su, X. (2011). Reflexivit t im Chinesischen: Eine integrative Analyse: Mit zwei Anh ngen von Hans-Heinrich Lieb. (XIV + 293 pp.). Frankfurt am Main: Peter Lang. Paperback.  [PDF]
Mateja PETROV?I?
Acta Linguistica Asiatica , 2011,
Abstract: IntroductionThis book was published in the Linguistics Series of European University Studies, and is written in German. As the book's title suggests, this monograph is primarily a comprehensive analysis of reflexivity in spoken Standard Chinese in the framework of Integrational Linguistics. The author demonstrates that Chinese marks reflexivity only phonologically, with the use of reflexive pronoun(s), and argues that ziji (自己) is the only reflexive pronoun in Standard Chinese.Different languages distinguish between referential and non-referential reflexive pronouns, and the author briefly demonstrates this with German sich. Referential uses denote semantic reflexivity (inhaltliche Reflexivit t), whereas non-referential uses represent formal reflexivity (formale Reflexivit t). Su asserts that the Chinese reflexive pronoun ziji is always referential and that there is no formal reflexivity in Chinese.Since the research mainly focuses on the word ziji, not only in its reflexive usage but also in relation to intensifying and contrastive meanings and effects, this monograph could also be considered as a comprehensive research on ziji in Standard Chinese.
The association between psychosocial care by physicians and patients’ trust: a retrospective analysis of severely injured patients in surgical intensive care units [Der Zusammenhang zwischen psychosozialer Versorgung und Vertrauen in die rzte: eine retrospektive Analyse schwerstverletzter Patienten auf chirurgischen Intensivstationen]  [cached]
Thüm, Sonja,Janssen, Christian,Pfaff, Holger,Lefering, Rolf
GMS Psycho-Social-Medicine , 2012, DOI: 10.3205/psm000082
Abstract: [english] Aim: Trust is an essential element in physician-patient interaction fostering in general adherence and improving patient- and physician-red outcomes. Regarding severely injured patients, trust-building behaviour is important because of the severity of injuries and therefore potential associated physical and psychological consequences. The objective of this study was to identify significant and relevant determinants on trust of severely injured patients in their physicians in surgical intensive care units.Methods: Ninety-one severely injured patients completed a self-administered questionnaire after being transferred from surgical intensive care unit to surgical unit. All patients were treated in four hospitals of maximal care in North Rhine-Westphalia between 2001 and 2005. To assess different aspects of trust the “trust in physician” scale of the Cologne Patient Questionnaire (CPQ) was used. “Psychosocial care by physicians” is measured through: support, devotion, information and shared-decision making provided by physicians. Patient- and trauma related control variables are also included in a logistic regression model. Results: Stepwise logistic regression identified “psychosocial care provided by physicians” as a significant contributor to severely injured patients’ trust (Nagelkerke’s R: 41%). “Trust in physicians” is correlated with all four dimensions of “psychosocial care by physicians”: support (0.546), devotion (0.443), information (0.396), and shared-decision making behaviour (0.342) provided by physicians in surgical intensive care units.Conclusions: This finding confirms the importance of supportive communication style in physician-patient interaction concerning reported trust of severely injured patients on surgical intensive care units. Medical education should integrate sound knowledge about psychosocial aspects of interaction to provide effective emotional and informational support to build up and maintain patient trust. [german] Zielsetzung: Vertrauen ist ein wesentlicher Bestandteil der Arzt-Patienten Interaktion und relevant um Adh renz zu f rdern und die patient- and physician-reported outcomes“ (PROs) zu verbessern. Im Hinblick auf schwerstverletzte Patienten auf der Intensivstation ist der Aufbau einer vertrauensvollen Arzt-Patienten Beziehung wichtig, weil diese Patienten vielf ltigen Stressoren ausgesetzt sind und h ufig unter den physischen wie psychischen Folgen ihrer Verletzung in erheblichem Ausma leiden. Das Ziel der vorliegenden Analyse ist es zu untersuchen, wovon das Vertrauen schwerstverletzter Patienten in di
"Immer mehr Studierende und Schüler": Konzepte zur Vermittlung von Informationskompetenz in Bibliotheken für gro e Gruppen
Helena Luca
Perspektive Bibliothek , 2012, DOI: 10.11588/pb.2012.1.9396
Abstract: Die Vermittlung von Informationskompetenz ist in vielen Bibliotheken bereits eine etablierte Kernaufgabe. Entsprechende Veranstaltungen nehmen als Zielgruppen vor allem Studierende und Schüler der Sekundarstufe II in den Blick. Dabei ergeben sich aktuell neue Herausforderungen daraus, dass einerseits beide Gruppen in den letzten Jahren immer gr er werden, und andererseits das Thema Informationskompetenz aufgrund bildungspolitischer Entwicklungen wie der Bologna-Reform immer gr ere Bedeutung erlangt. Als Konsequenz steigt die Zahl der potenziellen und tats chlichen Teilnehmer an bibliothekarischen Veranstaltungen zur Vermittlung von Informationskompetenz, sodass es auch Bibliotheken heute mit gro en Gruppen zu tun haben. Im vorliegenden Artikel werden daher die Fragen behandelt, welche Probleme sich im Einzelnen bei die Vermittlung von Informationskompetenz im Hinblick auf Gro gruppen stellen, und welche Konzepte dazu geeignet sind, diese Herausforderungen anzugehen und eine zielgruppenorientierte Vermittlung von Informationskompetenz mit geeigneten Mitteln für gro e Gruppen anzubieten. Verschiedene Ans tze, die sich bereits an Universit tsbibliotheken in Anwendung befinden, werden dazu hinsichtlich ihrer Eignung für Gro gruppen bewertet. Die Autorin hofft damit betroffenen Bibliotheken und Bibliothekaren einige Informationen und Anregungen für die praktische Arbeit geben zu k nnen.
Page 1 /100
Display every page Item


Home
Copyright © 2008-2017 Open Access Library. All rights reserved.