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Hormonersatztherapie - Nutzen und Risiken  [PDF]
Rabe T,Bock K,Deckner C,Geisth?vel F
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2004,
Abstract: Zwei placebokontrollierte Interventionsstudien mit kombinierter Hormontherapie hatten die Diskussion ausgel st, ob diese von Nutzen sei, da erh hte Risiken für Brustkrebs, Herzinfarkte, Thrombosen und Hirninsult berechnet wurden. Bei vorbestehender Disposition müssen diese Risiken stets beachtet werden; insgesamt sind bei individueller Bilanzierung diese gegenüber dem erreichbaren Nutzen zu relativieren. Eine Pr vention von kolorektalen Karzinomen scheint m glich, obwohl dieser pr ventive Ansatz derzeit keine Indikation für eine Hormonersatztherapie darstellt. Die Osteoporosepr vention wurde best tigt, die klassischen Indikationen wie vasovegetative und urogenitale Beschwerden waren nie angezweifelt worden. Bei individualisierter, niedrig dosierter, indizierter und kontrollierter Anwendung der Hormonersatztherapie ist davon auszugehen, da der Nutzen die Risiken überwiegt.
Hormonersatztherapie - Nutzen und Risiken  [PDF]
Rabe T,Geisth?vel F,Hadji P,Kiesel L
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie , 2006,
Abstract: In der Women s Health Initiative (WHI) wurden für die Hormonersatztherapie mit Estrogen-Gestagen sowie mit Estrogen erh hte Risiken für Hirninsult und Venenthrombosen beobachtet. Speziell für die kombinierte Therapie zeigte sich ab dem fünften Behandlungsjahr ein erh htes Brustkrebsdiagnoserisiko und bei Behandlungsbeginn mehr als 20 Jahre nach der Menopause auch ein erh htes Risiko für Herzinfarkte. Diese Risiken sollten beachtet, aber stets dem individuell erreichbaren Nutzen entgegengesetzt werden. Dieser wurde in der WHI best tigt, besonders aber auch in einer Vielzahl von Studien, wie etwa der Nurses Health Study, welche den praktischen Verh ltnissen hinsichtlich Auswahl der Frauen und zeitlicher Beginn der Hormonbehandlung besser als die WHI entsprechen. Die Wirksamkeit ist für die klassischen Indikationen wie vaso-vegetative und urogenitale Beschwerden nie angezweifelt worden. Auch die Prim rpr vention einer Osteoporose ist gesichert. Darüber hinaus kann auch die Prim rpr vention von kolorektalen Karzinomen sowie für die Estrogenmonotherapie auch für Herzinfarkte als nahezu gesichert angesehen werden. Bei individualisierter, niedrig dosierter und kontrollierter Anwendung der Hormonersatztherapie ist davon auszugehen, da der Nutzen gegenüber den Risiken überwiegt, insbesondere bei frühem Behandlungsbeginn, im Alter von unter 60 Jahren, m glichst bereits in der Peri- und frühen Postmenopause. Besonders hoch ist der Nutzen für die Estrogentherapie ohne Gestagenzusatz. So zeigte sich in der WHI für Frauen unter 60 Jahren nur das bekannte Risiko für Venenthrombosen. Die Risiken für Osteoporose, kolorektale Karzinome, Herzinfarkte und selbst Brustkrebs waren in dieser Altersklasse um 20 40 % reduziert.
(Outo)biografie as teologie
Julian C. Müller
HTS Theological Studies/Teologiese Studies , 2011, DOI: 10.4102/hts.v67i3.1113
Abstract: (Auto)biography as theology This article provides a reflection on the relationship between (auto)biography and theology. This reflection is done with reference to, and in honour of the story of Theuns Dreyer. The author positions himself on the theory that the theology develops on a narrative basis and therefore also by way of (auto)biography. The life of a person, in this case a theologian, is regarded as a ‘piece of art’ and becomes both a reflection of one’s theology and a way of constructing a theology. The richness of walking the inbetween land (ecotone) and to combine two contexts (church and academia) in one story is also explored. How to cite this article: Müller, J.C., 2011, ‘(Outo)biografie as teologie’, HTS Teologiese Studies/Theological Studies 67(3), Art. #1113, 5 pages. http://dx.doi.org/10.4102/hts.v67i3.1113
Risiken und Management der Mehrlingsgravidit t: Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen  [PDF]
Schlembach D
Journal für Gyn?kologische Endokrinologie , 2010,
Abstract: Die Zunahme von Mehrlingsschwangerschaften bringt neben anderen mehrlingstypischen Komplikationen eine Zunahme von hypertensiven Schwangerschaftskomplikationen mit sich und verlangt von den betreuenden rzten ein Wissen um die m glichen Risiken sowie die sich daraus ergebenden Betreuungsoptionen.
Thromboembolische Risiken der Hormonsubstitution in der Postmenopause  [PDF]
Winkler UH
Journal für Menopause , 1998,
Abstract: Die Hormonsubstitutions-Behandlung kann eine sogenannte idiopathische Thrombose ausl sen, wie kürzlich in Fall-Kontroll-Studien gezeigt wurde. Allerdings ist die idiopathische Thrombose ein extrem seltenes Ereignis und tritt vorwiegend bei pr disponierten Patienten auf. Das Risiko einer nichtidiopathischen Thrombose wird offenbar durch die Hormonsubstitution nicht erh ht, was erkl rt, warum ltere Arbeiten keinen Zusammenhang zwischen Hormonsubstitution und Thrombosen nachweisen konnten. Zwar ist insofern die klinische Relevanz der Arbeiten über idiopathische Thrombosen in der Postmenopause u erst limitiert, die ngste vor einem Thromboserisiko stellen aber - zumindest in Europa - weiterhin einen h ufigen Grund für die Ablehnung der Hormonsubstitution dar. Der pr diktive Wert eines suspekten Befundes bei einem generellen "Screening" auf Thrombophilie liegt in der Gr enordnung von 10-3. Ein generelles "Screening" kann insofern nicht empfohlen werden. Bei Frauen, die bereits eine Thrombose durchgemacht haben oder eine positive Familienanamnese aufweisen, sollten in erster Linie die APC-Resistenz und der Anti-thrombin III-Mangel ausgeschlossen werden. Betrachtet man die Gesamtbilanz der Hormonsubstitution auf das kardiovaskul re System, wird deutlich, da die Vorteile auf der arteriellen Seite die m glichen ven sen Risiken bei weitem überwiegen.
Review Essay: Die Geburt der (technischen) Netze aus den Vorstellungen von Subjektivit t Review Essay: The Construction of Networks as Technologies of the Social Self Ensayo: La construcción de redes como tecnologías del "self" social
Willy Vieh?ver
Forum : Qualitative Social Research , 2007,
Abstract: Tanja PAULITZ untersucht aus einer konstruktivistischen Mikroperspektive Technikentwicklungsprozesse im Feld der Vernetzungstechnologien. Das Kernthema der innovativen Studie ist die Bestimmung des Verh ltnisses von (technischer) Vernetzung und Subjektivit t. Vernetzung und Subjektivierung stehen dabei nicht in einem Verh ltnis instrumenteller Nutzung, sondern in einer produktiven Wechselbeziehung. PAULITZ' Arbeit nimmt eine Herstellungsperspektive ein, die ihr Hauptaugenmerk einerseits auf die Frage nach der sozialen Konstruktion von Subjektivit t im Internet und andererseits aber auch auf die Subjektivit tskonzepte richtet, die der Konstruktion des Netzes – und den darin inh renten produktiven Machtwirkungen – zugrunde liegen. Die Pointe des Buches liegt in dem Versuch, Vernetzungstechnologien im Sinne FOUCAULTs als Technologien des Selbst zu begreifen. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0702252 From a constructivist micro perspective, Tanja PAULITZ takes an innovative view of processes of technological development in the field of Internet construction. The author underlines how technological networking and subjectivity are two entities that need further examination. Further, the interrelation between technological networking and subjectivation (FOUCAULT) is seen as mutually productive rather than instrumental. PAULITZ's book first raises the question of how subjectivity is socially constructed through the internet. Second, PAULITZ asks how concepts of subjectivity shape the process of Internet construction. Third, by connecting the technologies of networking with FOUCAULT's concept of technologies of the self, the book opens a new perspective on the productive effects power has in the process of socio-technological networking. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0702252 Tanja PAULITZ, desde una perspectiva micro y constructivista, presenta una innovadora visión del proceso de desarrollo tecnológico en el terreno de la construcción de internet. La autora enfatiza cómo la producción de redes tecnológicas y la subjetividad son dos entidades que necesitan un amplio examen. En ese sentido, la interrelación entre las mencionadas entidades es conceptualizada como mutuamente productiva antes que instrumental. En primer lugar, el libro de PAULITZ arranca con la cuestión de cómo la subjetividad es socialmente construida a través de internet. En segundo lugar, la autora se pregunta cómo los conceptos de subjetividad conforman el proceso de construcción de internet. En tercer lugar, el libro que nos ocupa abre una nueva perspectiva sobre los efectos productivos que el poder tiene en e
Der gesellschaftliche Charakter von Subjektivit t: eine interdisziplin re methodologische Herausforderung The Societal Nature of Subjectivity: An Interdisciplinary Methodological Challenge La naturaleza social de la subjetividad: un desafío metodológico interdisciplinario
Henning Salling Olesen
Forum : Qualitative Social Research , 2012,
Abstract: Der Aufsatz stellt einen psychosozialen Ansatz für die qualitativ-empirische Sozialforschung in verschiedenen Bereichen des Alltagslebens vor, der auf einer Subjektivit tstheorie fu t. Anschlie end an die methodologische Diskussion, die in FQS vor zehn Jahren zum Thema " Subjektivit t und Selbstreflexivit t im qualitativen Forschungsprozess" geführt wurde (vgl. BREUER, MRUCK & ROTH 2002 sowie MRUCK & BREUER 2003), integriert er Methoden der hermeneutischen Textinterpretation mit der Psychoanalyse. Hier ist Subjektivit t der Fokus sowohl als Forschungsobjekt und als auch als ein Aspekt des Forschungsprozesses. Der Forschungsansatz impliziert eine enge Verbindung von Theorie, der Reflexion des Forschungsprozesses und des Erkenntnissubjekts: Der Beitrag zeigt den theoretischen und methodologischen Hintergrund psychosozialer Forschung auf. Er reflektiert die Relevanz und die kritischen Perspektiven in der gegenw rtigen Sozialforschung und beschreibt den Erkenntnisweg einer internationalen und interdisziplin ren Forschungsgruppe, die diesen Ansatz der empirischen Sozialforschung entwickelt hat. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs120345 The thematic issue presents a psycho-societal approach to qualitative empirical research in several areas of everyday social life. It is an approach which integrates a theory of subjectivity and an interpretation methodology which integrates hermeneutic experiences from text analysis and psychoanalysis. Its particular focus is on subjectivity—as an aspect of the research object and as an aspect of the research process. By the term "approach" is indicated the intrinsic connection between the theorizing of an empirical object and the reflection of the research process and the epistemic subject. In terms of methodology it revives the themes originally launched in FQS exactly ten years ago: "Subjectivity and Reflectivity in Qualitative Research" (BREUER, MRUCK & ROTH, 2002; MRUCK & BREUER, 2003). This editorial introduction presents the intellectual background of the psycho-societal methodology, reflects on its relevance and critical perspectives in a contemporary landscape of social science, and comments the way in which an international and interdisciplinary research group has developed this approach to profane empirical research. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs120345 El volumen temático presenta una aproximación psicosocial a la investigación empírica cualitativa en diversas áreas de la vida social cotidiana. Es una aproximación que integra una teoría de la subjetividad y una interpretación de metod
Ich' war einmal. Zu literaturwissenschaftlichen Problemhorizonten bei Subjektivit t in Texten  [cached]
Elit, Stefan
Zeitenblicke , 2002,
Abstract: Dieser Einführungsbeitrag versucht, literaturwissenschaftliche Problemhorizonte bei der Auseinandersetzung mit Subjektivit t in Texten zu thematisieren, wie sie sich für diese Disziplin in den letzten Jahrzehnten ergeben haben. Dafür werden zum einen grunds tzliche hermeneutische 'Schwierigkeiten mit dem Ich' ins Feld geführt. Zum anderen wird versucht zu zeigen, inwiefern auch forschungs- oder disziplinsystematische Grunddispositionen und Fragestellungen zumindest für eine 'Literaturwissenschaft in einem engeren Sinn' den Umgang mit dem textuellen 'Ich' deutlich weniger popul r gemacht haben als in der Geschichtswissenschaft. - Trotz einer solcherma en in zwei Hinsichten postulierten Distanz der Literaturwissenschaft kann jedoch konzediert werden, dass jüngste literaturwissenschaftliche Positionen, etwa zur 'Rückkehr des Autors' oder zur Literaturwissenschaft als anthropologischer Disziplin, aber auch eine st ndige praktische Transgression der Literaturwissenschaft hin zu genuin biographischen oder kulturgeschichtlichen Interessen die hier skizzierte Maximalskepsis immer wieder relativieren.
Durchquerungen – die Arbeit der Subjektivit t Transitions—The Work of Subjectivity  [cached]
Karen Wagels
querelles-net , 2008,
Abstract: Die Arbeit des Sexuellen und das Sexuelle der Arbeit – mit diesem Fokus adressiert der Band sexuell arbeiten auf eindrucksvolle Weise die Zusammenh nge von Sexualit t, Geschlecht und Lohnarbeit. Ob anhand von Fotografien und Tagebüchern der Hausangestellten Hannah Cullwick zu Zeiten des viktorianischen Englands, anhand der Analyse einer neuen Hotelform im heutigen Berlin oder anhand von Interviews mit Computer-Spezialist_innen1 bulgarischer Herkunft in München und in Sofia: Die Arbeit der Subjektivit t wird als eine neue Machttechnologie gezeichnet, die zugleich unterwirft wie auch Umarbeitungen gesellschaftlich vorgesehener Pl tze anreizt. Erg nzt werden die pr zisen Beobachtungen und auf hohem theoretischen Niveau geführten Untersuchungen von Gespr chen mit Forscher_innen zu weiteren Arbeitsfeldern. Gemeinsam ist allen Ans tzen der Blick auf singul re Praxen, in denen sich eine Prekarisierung von Denkformen und Diskursen vollzieht und vorangetrieben wird: Sexuelle Arbeit. Sexual work and the sexual in work—This is the focus of the volume working sexually (sexuell arbeiten), which impressively addresses the connections between sexuality, gender, and wage labor. The volume sketches the work on subjectivity as a new technology of power that both submits to and incites the reconfiguration of socially designated places. It does so by using, for example, the photographs and diaries of the Victorian-era domestic servant Hannah Cullwick, an analysis of a new type of hotel in today’s Berlin, or interviews with Bulgarian-born female computer specialists in Munich and Sofia. The precise observations and the highly theoretically conducted studies are complemented by conversations with researchers about other areas of work. Each approach shares a focus on those singular practices in which a precariousness of forms of thoughts and discourses takes place and is perpetuated: Sexual work.
Reflexivit t und Subjektivit t: Eine dialogische Perspektive für und über die Theorie internationaler Beziehungen Reflexivity and Subjectivity: A Dialogical Perspective for and on International Relations Theory Reflexividad y subjetividad: Una perspectiva dialógica para y sobre la teoría de las relaciones internacionales
Xavier Guillaume
Forum : Qualitative Social Research , 2002,
Abstract: Ziel dieses Beitrags ist es, die existierende Vorstellungen über Subjektivit t und Reflexivit t innerhalb der Theorie internationaler Beziehungen (IR) zu diskutieren. Hierzu wird die klassische, positivistisch inspirierte Perspektive mit einer dialogischen Perspektive kontrastiert. Die dialogische Perspektive bemüht sich um eine Integration der spezifischen Verknüpfung von Identit t und Alterit t. Als reflexives Instrument wird der sog. "Hermeneutical Locus" vorgeschlagen: Dieser soll M glichkeiten des Zugangs zu Subjektivit t er ffnen, ohne in eine Verdinglichung oder in eine reflexive Arch ologie der Disziplin IR selbst zu verfallen. In diesem Sinne ist es der Wunsch des vorgestellten, dialogischen Ansatzes, ein reflexives Instrument für und über die Theorie internationaler Beziehungen anzubieten. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0203133 The aim of this essay is to discuss the places of the notions of subjectivity and reflexivity within International Relations (IR) theory by contrasting the classical perspective inspired by positivism with a dialogical perspective which tries to fully integrate these notions in its examination of the specific nexus between identity and alterity. This dialogical perspective proposes a reflexive tool, the hermeneutical locus, which is intended to provide a way to assess the subjectivity of the cognised without falling into reification and a reflexive archaeology of the discipline of IR itself. In this sense, a dialogical approach wishes to offer a reflexive tool for and on IR theory. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0203133 El objetivo de este trabajo es discutir el lugar de las nociones de subjetividad y de reflexividad dentro de la teoría de las Relaciones Internacionales (RI), al contrastar la perspectiva clásica, inspirada en el positivismo, con una perspectiva dialógica, que trata de integrar plenamente ambas nociones en su examen de los nexos específicos entre identidad y alteridad. Esta perspectiva dialógica propone una herramienta reflexiva, el locus hermenéutico, el cual es un intento por proveer una vía de acceso a la subjetividad del objeto de conocimiento sin caer en la reificación y arqueología reflexiva de la disciplina de las RI mismas. En este sentido, una aproximación dialógica intenta ofrecer una herramienta reflexiva por y sobre la teoría de RI. URN: urn:nbn:de:0114-fqs0203133
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