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ISSN: 2333-9721
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DOI: 10.4000/crcv.11479

Keywords: sciences , Antoine Lavoisier , Baruch Spinoza , Gottfried Wilhelm Leibniz , Athanasius Kircher , Robert Boyle , Henry Oldenburg , Allemagne , Dresde , G rlitz , XVIIe siècle

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Abstract:

Der s chsische Gelehrte Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (1651-1708) wurde 1682 als erster Deutscher Mitglied in der Pariser Akademie der Wissenschaften. Tschirnhaus fand zun chst als Mathematiker Beachtung, reüssierte aber vor allem mit seinen Experimenten mit monumentalen Brennspiegeln und Brennlinsen, mit der Herstellung von Glaslinsen und den Vorarbeiten für die Erfindung der Rezeptur des europ ischen Porzellans. Seine Brennspiegel und Brennlinsen fanden Einzug in die Laboratorien wie auch die h fischen Sammlungen Europas – der Herzog von Orlean erwarb ebenso Linsen von ihm wie Lavoisier. Tschirnhaus schuf sich ein beeindruckendes Netzwerk wissenschaftlicher Kontakte, korrespondierte mit vielen Wissenschaftler in Europa, traf Spinoza in Amsterdam, Kircher in Rom, Boyle und Oldenburg in London und in Paris Huygens, Leibniz und Colbert, dessen Kinder er unterrichtete. Am seinem Beispiel l sst sich der Wissenschaftsbetrieb des ausgehenden 17. Jahrhunderts anschaulich schildern, die gemeinsamen Ziele wie auch die (regionalen) Unterschiede, die verschiedenen Wege, Wissenschaft zu organisieren und zu institutionalisieren, die sich anschaulich am Beispiel der Pariser und der Londoner Wissenschaftsakademie diskutieren lassen. Tschirnhaus wollte die in England und Frankreich gemachten Erfahrungen mit der Errichtung einer Wissenschaftsakademie zun chst auf dem v terlichen Gut bei G rlitz und sp ter an Hof in Dresden, umsetzen. Er erhoffte sich, durch eine Akademiegründung seinen Lebensunterhalt sichern zu k nnen, um finanziell unabh ngig seinen Forschungen nachgehen zu k nnen.

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