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Subsyndromale Angstst rungen: Definition, Messparameter, Epidemiologie

Keywords: Angstst rung , Neurologie , Psychiatrie

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Abstract:

Angstst rungen sind seit Einführung von Diagnosemanualen operationalisiert. Die diagnostischen Kriterien der Generalisierten Angstst rung (GAS) wurden in den vergangenen Jahrzehnten strenger gefasst und grenzen deshalb Erkrankte aus, die aufgrund ihres St rungsbildes ebenso beeintr chtigt sind wie jene Menschen, die die diagnostischen Kriterien der GAS nach aktuellem Definitionsstand erfüllen. Insofern erscheint die derzeit angewandte kategoriale Betrachtungsweise wenig geeignet, dem St rungsbild gerecht zu werden und sollte durch einen dimensionalen Ansatz ersetzt werden. Dies würde auch zu einer besseren Behandlungsm glichkeit der subsyndromalen GAS führen, womit eine Chronifizierung der Beschwerden und der übergang in die syndromale St rung verhindert werden k nnten. Da das klinische Bild der subsyndromalen und der syndromalen GAS weite überlappungsbereiche aufweist, kann und sollte auf etablierte ver nderungssensitive Messinstrumente wie die Hamilton- Angstskala zurückgegriffen werden.

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