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ISSN: 2333-9721
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Keywords: Recht , Rechtstheorie , Wissenschaft

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Abstract:

Im modernen Verst ndnis separiert sich Wissenschaftlichkeit von subjektiver Wertung. Im besonderen Hinblick auf die Geisteswissenschaften und die Rechtswissenschaft st t dieses Leitbild an Grenzen: als wertfreie sind diese Wissenschaften allenfalls teilweise zu betreiben. Die Intentionen Max Webers, den wissenschaftlichen Diskurs von starker politischer Beeinflussung freizuhalten, behalten freilich ihren Sinn. Ihnen ist nicht durch ein – kaum realisierbares – Postulat der Wertfreiheit, sondern durch eine Grenzziehung der Wissenschaft zur politischen Entscheidung und Rhetorik ad quater Ausdruck zu geben. Bezüglich des Verh ltnisses von Wissenschaft und Wertung zentral ist mithin die funktionale Differenz (bei vielfacher faktischer Kooperation) zwischen wissenschaftlichem Sachverstand und politischer Gestaltung.

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